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Ein Herz für Albanien


Beat Forster - Ein Herz für Albanien
© Gerhard Egger - Fotolia.com


Beat Forster - ein Herz für Albaner

 

Mission ohne Ansehen der Person und seiner Geschichte

Beat Forster lebt mit seiner Familie im Auftrag des Missionswerkes Frontiers 13 Jahre in Albanien und hilft während den Kriegswirren in Albanien den Flüchtenden. Tausende von Flüchtlingen ziehen am Haus der Forsters vorüber - Eindrücke, die unvergesslich bleiben. Bürgerkrieg, Hungersnot und Chaos gehören zum Alltag der Familie Forster in Albanien - und trotzdem überwiegt die Liebe zu und die Freude an diesem Volk. Auch heute engagiert sich der gelernte Landschaftsgärtner aus der Ostschweiz immer noch stark für Menschen aus Albanien.

Keine Kirche, kein Missionar, nichts
Während ihres Einsatzes in Albanien baut die Familie Forster eine christliche Kirche in einem Gebiet auf, in dem vorher weder Kirche noch Christen gewohnt haben. Nebenbei helfen sie in der Schule mit und verhelfen - in Zusammenarbeit mit dem Missionswerk New Life - der Stadt zu Büromöbeln und Schreibmaschinen. Auch ein Projekt für Kinder mit einer Behinderung versuchen sie aufzubauen, da diese von der dortigen Gesellschaft absolut vernachlässigt werden. Damit nicht genug, heute leben die Forsters wieder in der Schweiz und haben ihr Herz für Albanien "mitgenommen".

Beat Forster erzählt im Radioporträt von Life Channel über sein bewegtes Leben in Albanien und warum er sich für Menschen einsetzt, die hierzulande nicht immer beliebt sind - Mission, ohne Ansehen der Person und seiner Geschichte.

Radio Life Channel- Porträt und Hintergrundsendungen - Z.B. zum Thema «Ein Herz für Albaner» Porträt: Beat Forster – eine Radiosendung zum Thema «Ein Herz für Albaner» (ausgestrahlt in Radio Life Channel am 1. August 2008)

Weiterführende Infos: 

Hintergrund Infos:

Albanien ist ein Staat in Südeuropa und grenzt an Montenegro, Kosovo, Mazedonien und Griechenland. In Albanien leben etwas über 3 Mio. Einwohner. 

Albanien erlebte nach 1990 eine starke demografische Veränderung. Hunderttausende emigrierten nach Italien, Griechenland und andere Staaten. Die Hauptstadt Tirana erlebte einen Zuwachs von 250'000 auf 600'000 Einwohner. Das Land und einige Kleinstädte sind am Veröden, Dörfer sind am Aussterben (Quelle Wikipedia).

(c) Christliche-Zeugnisse.ch - 09.05.2011



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