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Frei von Sucht und Drogen


Sabine Ruocco - frei von Sucht und Drogen

(c) HLPhoto - Fotolia.com


Sabine Ruocco - frei von Sucht und Drogen

 

Vierzehn Drogenentzüge scheitern

17 Jahre ist Sabine Ruocco alt, als sie in den Drogensumpf gerät. Der Freund und die Kollegen nehmen regelmässig einen Joint, der bald schon mehrmals täglich gebraucht wird. Sabine will auch wissen, wie sich das "anfühlt" und kommt so nach und nach in diese Sucht.

Dabei hat für sie vieles "gut" angefangen. Für ihre Mutter ist sie ein Wunschkind. Der Arzt erklärt ihrer Mutter, dass es schwierig sei, mit 38 Jahren noch einmal ein Kind zu bekommen. Die Geburt verläuft schwierig und trotzdem ist Sabine gesund und erlebt eine sehr geborgene Kindheit. Als sie zehn Jahre alt ist, wird die bestehende Harmonie zerbrochen und ihre Eltern lassen sich scheiden - für die kleine Sabine ein einschneidendes Ereignis. Trotzdem ist sie heute überzeugt, dass diese Trennung nicht zwingend der Grund war, dass sie später in den Drogen gelandet ist.

4 Jahre lang dreht sich alles nur noch um den nächsten Kick
Zweimal bricht sie eine Berufsausbildung ab. Schliesslich landet sie auf der Gasse und später in der psychiatrischen Klinik. Vierzehn Drogenentzüge scheitern. Ein hoffnungsloser Fall? Zumindest auf den ersten Blick. Sabine erzählt heute, sie sei jahrelang auf der Suche nach Liebe und Annahme gewesen. Dank engagierten Christen und dank der Hinwendung zu Gott ist sie heute frei von Sucht und Drogen. 

Ein kitschiges Märchen? Nein! Im Porträt von Radio Life Channel erzählt Sabine Ruocco ihre beindruckende Geschichte.

Radio Life Channel- Porträt und Hintergrundsendungen - Z.B. zum Thema «Hoffnung für Hoffnungslose» Porträt: Sabine Ruocco - eine Radiosendung zum Thema «Sabine Ruocco – Hoffnung für Hoffnungslose» (ausgestrahlt in Radio Life Channel am 9. April 2010)

Weiterführende Infos: 

Hintergrund:

Was sind Drogen genau? Drogen sind Substanzen, die in die natürlichen Abläufe des Körpers eingreifen und insbesondere das Bewusstsein, Denken, die Wahrnehmung und Gefühle verändern. Drogen nennt man deswegen auch „psychoaktive“ oder „psychotrope“ (auf die Psyche wirkende) Substanzen. (Quelle: Pro Juventute)

(c) Christliche-Zeugnisse.ch - 08.06.2011





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