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Loslassen und vertrauen
(c) Michael Kemp - Fotolia.com Ursula Costa - loslassen und vertrauen |
Leben ist mehr als VerbitterungUrsula Costa musste in ihrem Leben lernen loszulassen, Menschen, die ihr viel bedeuteten. Ihr Bruder stirbt 37-jährig und ihr Vater knapp ein Jahr später. Insbesondere der Verlust ihres Bruders fordert sie, weil er ermordet worden ist. Mit 34 Jahren zerbricht ihre langjährige Partnerschaft und ihre sichere Arbeitsstelle hat sie ein Jahr zuvor aufgegeben. Fragen wie: "Was soll das? Was ist das für ein Gott, der so etwas zulässt?" beschäftigen Ursula Costa und führen sie dazu, nach dem Lebenssinn zu fragen. Gedanken wie "Jetzt weiss ich nicht mehr weiter!" kommen immer mehr auf.Durch Gott wird das Loslassen vom Vergangenen ermöglicht Eine Freundin schenkt ihr in dieser Zeit eine Bibellese-Hilfe, in der Ursula Costa liest. Sie entdeckt darin den biblischen Gott, der ihr seine Hand entgegenstreckt. Mit ihrer Entscheidung sich auf diesen Gott einzulassen, fühlt sie sich getragen, was ihr auch das Loslassen vom Vergangenen ermöglicht. Leicht gefallen ist ihr loslassen nie. Trotzdem ist sie nicht verbittert. Ursula Costa engagiert sich unter anderem in Bulgarien für Menschen, die fast vor dem Nichts stehen. Sie erzählt von ihren Verlusterfahrungen und von überraschenden Entdeckungen, die sie auf schwierigen Wegen gemacht hat. |
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Porträt: Ursula Costa – eine Radiosendung zum Thema «Loslassen und vertrauen» (ausgestrahlt in Radio Life Channel am 4. Dezember 2009) |
Weiterführende Infos: Hintergrund Infos:
Loslassen, das ist definitiv eine grosse Herausforderung. Doch das Leben lernt uns, dass wir früher oder später alles loslassen müssen. Freunde, Familie, Beruf, Erfolg - die Liste lässt sich unendlich lang erweitern. Loslassen heisst auch zulassen. Zulassen, dass Altes vergeht und durch Neues ersetzt wird. Loslassen fordert und fördert das Vertrauen in das Leben, in die Freunde, Familie und auch in Gott. Loslassen ist auch so etwas wie ein Eingestehen, dass man das Leben letztendlich nicht im Griff hat.
(c) Christliche-Zeugnisse.ch - 21.03.2011

