banner
Home > Mission > Nicht zu schad für den Tschad

Nicht zu schad für den Tschad


Hansruedi und Ruth Zurbrügg - nicht zu schad für den Tschad











© Renate W - Fotolia.com


Hansruedi und Ruth Zurbrügg - nicht zu schad für den Tschad

 

Afrika, die zweite Heimat

Hansruedi und Ruth Zurbrügg haben die Hälfte ihres Lebens in Tschad, (Afrika) verbracht, einem Land, in dem mehr als 100 Sprachen gesprochen werden. 50% der Bevölkerung sind Muslime und 35 % Christen. Der Tschad ist eines der ärmsten Länder und hat sehr viel Korruption. Während Tausende von Flüchtlingen den Tschad verlassen, machen Hansruedi und Ruth Zurbrügg genau das Gegenteil. Sie reisen aus der Schweiz aus und gehen in ein Land mit allem anderen als positiven Perspektiven. Für diesen Schritt ernten sie wenig Verständnis seitens ihrer Kollegen. Schon als junges Paar reisen sie aus. Ihr Anliegen: Sie wollen den Menschen im Tschad helfen, dass sie eine Ausbildung machen und damit den eigenen Lebensunterhalt verdienen können.

Hilferuf einer Mission aus Tschad

Eines Tages vernehmen sie von einem Hilferuf einer Mission, die einen Mechaniker sucht, der in Tschad Menschen ausbilden soll. Die Werkstatt ist vorhanden, es fehlt nur an einem Mitarbeiter, der bereit ist, dort zu leben. Die beiden nehmen diesen Hilferuf ernst und informieren sich über Tschad, bevor sie zusagen. In Tschad erleben die beiden Missionare andere Werte, andere Massstäbe und ein anderes Zeitgefühl. Ein abenteuerlicher Auftrag also - rückblickend möchten Hansruedi und Ruth Zurbrügg diese Zeit in Tschad aber nicht mehr missen.

Im Porträt von Radio Life Channel erzählen Zurbrüggs über ihre Motivation, ihr Leben und ihre Eindrücke in und von Tschad.

Radio Life Channel- Porträt und Hintergrundsendungen - Z.B. zum Thema «Nicht zu schad für den Tschad» Porträt: Hansruedi und Ruth Zurbrügg - eine Radiosendung zum Thema «Nicht zu schad für den Tschad» (ausgestrahlt in Radio Life Channel am 31. Oktober 2006)

Weiterführende Infos: 

Hintergrund Infos:
Die Republik Tschad ist ein Binnenstaat in Zentralafrika, die seit dem 11. August 1960 unabhängig ist (vorher Frankreich). Die Bevölkerung hat sich seit 1910 zirka verzehnfacht und beträgt heute gut 9 Mio Einwohner.

(c) Christliche-Zeugnisse.ch - 09.05.2011



Das könnte Sie auch noch interessieren:


Von Rebellen entführt
Gandhi Marinova geht 1959 nach Angola und arbeitet während des angolanischen Bürgerkrieges als Krankenschwester. Weil keine Ärzte da sind, ist sie auf sich selbst gestellt, muss entscheiden, Diagnosen stellen etc.





Weitere Porträts in der Rubrik «Mission»