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Suizid, Selbstmord - ein Ausweg?

Fehlende Perspektiven

         

Ein Neuanfang ist immer möglich

Das Leben ist schön; das zumindest denken die meisten Menschen. Sie können sich nicht vorstellen, dass es andere gibt, die keine Perspektiven mehr haben und sich Gedanken über einen möglichen Suizid machen.

Wenn der Leistungsdruck zu hoch wird und die eigenen, viel zu hoch gestellten Erwartungen nicht mehr genügen, erscheint ein Suizid als reizvoller Ausweg. Ein Beispiel liefert der Freitod des deutschen Fussball-Nationaltorhüters Robert Enke (gest. 10. November 2009). Scheinbar ausweglose Situationen, nie endende Depressionen, schwere Krankheiten, Lebensmüdigkeit etc. - alles Umstände, die zu Suizidgedanken führen können.


 

 

Auch wenn die Perspektiven fehlen, so ist ein Neuanfang immer möglich. Zumindest bei Gott und mit seiner Hilfe. Das ist keine billige Lösung, sondern ein Hoffnungsschimmer, der getestet werden sollte.

Ist Suizid, Selbstmord wirklich eine Lösung?

© William Casey - Fotolia.com | Ist Suizid, Selbstmord wirklich eine Lösung?

Radio Sendung: "Suizid als Notausgang?"

Wenn Menschen in einer Lebenskrise stehen, erscheint einigen Suizid als einzig möglicher Ausweg. Das Schwere ist zu stark geworden, Lebenskraft und damit die notwenige Lebensmotivation fehlen gänzlich. Verzweifelte Schreie und der Griff zum Notausgang haben viele Gesichter. Die Zurückgebliebenen und insbesondere die Angehörigen sehen sich mit Verwirrung, Trauer, Wut, Selbstanklage und vielem mehr konfrontiert, denn "niemand war vorbereitet".

In der Radiosendung "Suizid als Notausgang" sprechen Beatrix Böni und Pfarrer Fredy Staub über dieses Tabuthema.


 Radio Life Channel

© Christliche-Zeugnisse.ch überabeitet am 20.06.2011 (ar)